Seminare

Seminare

Seminare

Die nachfolgend genannten Angebote sind meine Themenschwerpunkte in der Aus- und Weiterbildung für Fachpersonal. Sie können als Vortrag, Workshop oder Fortbildung gebucht werden. Der zeitliche Umfang reicht von zwei Stunden bis zu fünf Tagen. Das Angebot wird individuell auf Sie, ihren Bedarf und Ihre Institution zugeschnitten.

Die Vermittlung von Wissen steht dabei ebenso im Vordergrund wie der Appell zu einer klaren, aufrichtigen Haltung in der pädagogisch-therapeutischen Arbeit.

Sollten Sie Interesse haben, senden Sie mir bitte eine E-Mail bzw. rufen sie mich an um alles Weitere besprechen zu können.

Methodenkoffer Beratung

Menschen haben unterschiedliche Geschichten, Anliegen, Kompetenzen und Zugangswege. Nicht immer ist das Gespräch der Königsweg zum Gegenüber. Oftmals müssen andere Mittel und Wege zu Hilfe genommen werden.

Systemische Beratungsinterventionen, Methoden der Gestaltarbeit, der Integrativen Therapie, der Traumaarbeit sowie Gesprächs-, Frage- und Interventionstechniken können dabei hilfreich sein. „Learning by doing“ ist die Devise. Beratungsmethoden werden vorgestellt und eingeübt.

Trauma – PTBS – Traumapädagogik

Was ist ein Trauma? Wie unterscheidet es sich von einem belastenden Lebensereignis? Welche Symptomatiken bringt es hervor und auf was muss ich achten im Umgang mit traumatisierten Erwachsenen und Kindern? Traumapädagogik, Stabilisierungstechniken für den pädagogischen Alltag und Beratungs-/Therapietechniken bilden die Schwerpunkte dieser Veranstaltung.

Sexualität und sexuelle Störungen

Sexuelle Lustlosigkeit, sexuelle Störungen oder auch quälende Lust: Es gibt viele Ausprägungen der Sexualität, die als problematisch erfahren werden, ob alleine oder als Paar. Die Sexualität wird als verwirrend erlebt und ein Ausweg scheint nicht in Sicht.

Lassen sie uns – als Fachleute oder auch als „interessierte Laien“ – ins Gespräch kommen über dieses Thema und sehen, was sich wie verändern kann. Hinsichtlich der eigenen Haltung, aber auch hinsichtlich der Professionalität in der Paar- und Sexualberatung.

Schutzkonzepte für Einrichtungen

Übergriffe (von Autoritätspersonen) auf Schutzbefohlene finden häufiger statt, als wir zu glauben wagen. Ziel jeder Institution sollte es sein, die ihr anvertrauten Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen nach allen Regeln der Kunst davor zu schützen.

Offenheit, Transparenz und Reflexion der alltäglichen Arbeit bilden die Basis eines Schutzkonzepts. Des Weiteren ist die Vermittlung von Fachwissen unerläßlich, ein Beschwerdemanagement, sowie ein klar strukturiertes Einstellungsverfahren. Hinzu kommen ein Konzept, wie zu verfahren ist, wenn Übergriffe stattgefunden haben. Dazu Ablaufpläne und Festlegung von Verantwortlichkeiten.

Dazu gehören Offenheit, Transparenz und Reflexion der alltäglichen Arbeit. Nötig ist vor allem ein Schutzkonzept, das schon mit dem Einstellungsverfahren der Mitarbeiter*innen beginnt und das auch ein klares Konzept umfasst, wie zu verfahren ist, wenn Übergriffe stattgefunden haben.

Selbstverletzendes Verhalten

Dem tiefen inneren Schmerz einen sichtbaren, äußeren Schmerz entgegensetzen, um zu verstehen, weshalb es wehtut: Das selbstverletzende Verhalten ist nicht zuletzt ein Schutz, um das nicht zu spüren, wovor man Angst hat, was tief im eigenen Inneren ist.

Es geht um Erklärungsansätze und Interventionsstrategien in der Arbeit mit Mädchen und Jungen, die sich selbst verletzen.

Suizid – Suizidprävention

Suizid ist nach wie vor ein großes Tabu. Der Kontakt mit Menschen, die nicht mehr leben wollen (oder wollten) bzw. mit deren Angehörigen, die einen Menschen durch Suizid verloren haben oder mit der Angst leben müssen, dass es wieder passiert, ist eine der größten Herausforderungen in der pädagogischen und therapeutischen Arbeit. Das Unfassbare wird nicht gerne für möglich gehalten, gesehen und angesprochen.

In diesem Themenschwerpunkt wird Basiswissen zu Suizid und Interventionsstrategien vermittelt.

Kindeswohlgefährdung – Schwerpunkt §8a SGB VIII

Die Grundlage dieses Themenschwerpunkts bildet ein Überblick über die unterschiedlichen Gewaltformen. Im Weiteren geht es u. a. um Erscheinungsformen von Kindeswohlgefährdung und das Ablaufschema von § 8a SGB VIII.

Sexuelle Gewalt gegen Kinder

Sexuelle Gewalt macht vor keinem Alter halt. Je jünger ein Kind ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass der/die Täter*in aus dem engsten familiären/sozialen Umfeld stammt. Die Unsicherheit im Umgang mit diesem Thema und den Betroffenen ist groß.

Doch das „bestgehütete“ Geheimnis der Kinder und der Täter*innen bleibt erhalten, wenn sich Erwachsene dieses Themas nicht annehmen. Kinder brauchen den Schutz und die Unterstützung von kompetenten und mutigen Männern und Frauen.

Die Inhalte dieses Themenkomplexes sind u. a. Formen sexueller Gewalt, Auswirkungen auf die betroffenen Kinder und Jugendlichen, Symptomatiken.

Täter*innenstrategien

Um Kinder vor sexueller Gewalt zu schützen, ist es unabdingbar über die Strategien der Täter und Täterinnen Wissen zu haben. Die Vorgehensweisen sind in der Regel sehr ähnlich und folgen einem bestimmten Muster. Schwerpunkte der Weiterbildung sind Täter*innentypen, geschlechtsspezifische Unterschiede im Vorgehen, Beziehung der Täter*innen zu ihren Opfern und Präventionsstrategien.

Bindung und Bindungsstörungen

Die Bindung zur Mutter entsteht schon vor der Geburt. Danach treten evtl. andere Bindungspersonen ins Leben des Kindes. Die im frühen Lebensalter erworbenen Bindungsstrukturen sind im positiven wie auch im negativen Sinn ein Leben lang wirksam.

Was benötigen Kinder, um „ohne Risiken und Nebenwirkungen“ aufzuwachsen? Was sind Folgen missglückter Bindungserfahrungen?

Doktorspiele oder Übergriffe

Kaum ein anderes Thema beschäftigt uns so lange wie die Sexualität. Vom Beginn des Lebens bis zum Tod ist sie eine Energie, die Lust, aber auch Frust mit sich bringt. Kinder haben großes sexuelles Interesse und entwickeln ihre Sexualität mit viel Freude. Eltern und pädagogisches Fachpersonal kennen das gut.

Das Thema löst oft kontroverse Diskussionen aus. Was ist der Entwicklung von Kindern förderlich? Was geht zu weit? Der Umgang mit Doktorspielen und Kriterien zur Unterscheidung von sexuellen Übergriffen sind Hauptbestandteile der Weiterbildung.

Psychosexuelle Entwicklung von Kindern

Die psychosexuelle Entwicklung von Kindern beginnt sehr früh im Leben und ist in jeder Entwicklungsstufe in unterschiedlichsten Ausprägungen präsent. Kinder genießen es, ihren Körper und auch die Körper anderer Kinder zu erkunden.

Oftmals sind Mütter, Väter, Erzieher*innen und andere Bezugspersonen verunsichert. Ein Infoabend bietet die Gelegenheit, sich dem Thema kindliche Sexualität zu nähern, mit anderen Eltern und mit Fachpersonal ins Gespräch zu kommen, Ängste und Befürchtungen zu äußern und Wünsche anzumelden.